Und deshalb wollten wir helfen!

Damit ihr ungefähr verstehen könnt, was wir hier eigentlich machen und warum wir drei bei uns ausgesonderte Krankenwagen 9.000 Kilometer weit fahren. Wir haben heute das Krankenhaus in Murun besucht und haben ein paar Eindrücke in Fotos festgehalten. Die Krankenwagen sind besser ausgestattet als fast das ganze Krankenhaus zusammen. Punktuell gibt es hier neueres Gerät…

Ziel erreicht

Na, ihr habt bestimmt schon auf den Tagesbericht von gestern gewartet 😉 Na dann los: Wir sind gestern nach weiteren 600 Kilometern nun endlich an unserem Ziel angekommen: Murun! Der Bürgermeister der Stadt Gansukh begleitete uns den gesamten Weg von Darkhan bis hier her. An der Provinz-Grenze wurden wir von einer Delegation der Stadt zu…

Mit Eskorte zum Governeurspalast

Wir sind in der Mongolei angekommen! Nach 8.000 gefahrenen Kilometern in 11 Tagen, nach 6 durchfahrenen Ländern hat unser Expeditionsteam die Mongolei erreicht. Der ganze Ärger und die viele verlorene Zeit an der mongolischen Grenze ist am Ende doch egal und ist auch vergessen nach diesem herzlichen Empfang in Darkhan. Kurz vor der Stadtgrenze erwartete…

Ohne viel Federlesen

1 Team – 3 Nationalitäten – 6 Länder – 11 Tage – 8.000 Kilometer. Wir sind in der Mongolei angekommen. 1 Team – 3 Nationalities – 6 Countries – 11 Days – 8’000 Kilometers. Made it to Mongolia.

Der Zauber des Baikalsees

Wir haben auf der heutigen Etappe den Baikalsee passiert und Ulan Ude erreicht. Das ist nun auch unsere letzte Station in Russland, morgen fahren wir zu mongolischen Grenze. Damit ihr einmal eine Vorstellung von der Größe Russlands habt: Die Strecke Berlin-München kennt ihr und das ist ca. einmal durch halb Deutschland in vielleicht sechs Stunden…

Erst schrauben, dann Irkutsk

Wie immer ist auf solchen Expeditionen nicht alles planbar oder gar voraussehbar. Solche Vorhaben wie das unsrige kann man nur grob vorbereiten so gut es eben geht und alles andere unterwegs improvisieren. Unerwartetes, Probleme und kritische Situationen sind uns bewusst und wir haben uns von vorn herein darauf eingestellt. Heute Morgen konnten wir nicht losfahren…

Nachts in Krasnojarsk

Wenn auch die Erde noch so rot ist um Krasnojarsk und der Stadt ihren Namen gibt – für mich ist es Krasivoi-jarsk. Gestern Abend empfingen uns Anna und Ihre Kollegen, die Peter von einer Wirtschaftsdelegation aus Baruth kannte. Wir bedanken uns für ein phantastisches Abendessen und einen charmanten Abendspaziergang durch diese bezaubernde Stadt. Krasnojarsk –…

Arm und reich in Krasnojarsk

Unsere heutige Etappe führte uns knapp 850 Kilometer von Novosibirsk nach Krasnojarsk. Wir haben jetzt auch die 6.000 km-Marke erreicht. Die Gegend wurde nun wieder deutlich ländlicher bzw. provinzieller. Wie auch bei uns daheim ist hier ein Unterschied zwischen Arm und Reich deutlich sichtbar, aber der Abstand zwischen Vermögenden und Zurückgelassenen ist viel ausgeprägter als…

Das Ziel rückt näher

Novosibirsk! Nach heute relativ kurzer (600km) und verregneter Fahrt sind wir in Novosibirsk angekommen. Dafür stehen und morgen und übermorgen zwei hammerharte Etappen mit 2.000 Kilometern bevor. Morgen wollen (?) wir um fünf Uhr los und Krasnojarsk erreichen und übermorgen Irkutsk. Ihr könnt ja mal auf Google Maps schauen, was wir uns da vorgenommen haben….

Bergfest…….die halbe Strecke ist geschafft

Gestern Abend hatten wir die Hälfte der Strecke an Kilometern fast geschafft, heute auf dem Weg nach Omsk konnten wir Bergfest feiern. Zeit für eine kleine Statistik nach dem gestrigen 6. Tag unserer Reise: Gefahrene Strecke: 4.100 km Anzahl der Tourteilnehmer: 6 Anzahl der Tage auf der Tour: 6 Anzahl der durchfahrenen Kontinente: 2 Anzahl…

Stra(f)(ß)e des Todes

„Die Straße des Todes“ hieß unser heutiger Tourabschnitt. Um es kurz vorweg zu nehmen: nach 12 Stunden sind wir alle heil und müde in Kurgan angekommen – nochmal müssen wir das aber nicht unbedingt haben 😉 Diese Straße verdankt ihren Namen eigentlich hauptsächlich der hohen Unfalldichte, nicht nur ihres Zustands wegen. Der Schwerlastverkehr zieht sich…

Russisches Fernweh

Auf einer verlassenen Raststätte war da noch diese junge Köchin, die ganz allein in ihrer Küche uns sechs Teller Borschtsch kochte. Verstohlen traute sie sich dann nach vorn, um wenigstens einen Blick auf die sechs Männer aus den fernen Ländern zu erhaschen. So traurig ihr Blick voller Sehnsucht und Fernweh, sie wird wohl noch eine…