„Uffjeschlagen“ in Ufa

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Für unsere heutige Etappe hatten wir einiges an Strecke eingeplant. Heute morgen ging es aber schon mit etwas Verspätung los – es gab da gewisse Probleme mit der essentiellen Kaffeeversorgung.

Auf der Straße wechselten sich heute gut ausgebaute Schnellstrassen-Abschnitte mit Dorfstraßen mit Kühen sowie kilometerlangen und quälend langsamen Baustellen ab. Schlussendlich fuhren wir über Kasan, Yelabura, Kamaz bis nach Ufa. Wir sind übrigens in der Republik Tataristan. Den Ural müssen wir morgen in Angriff nehmen, heute aber endet die Etappe erst einmal nach weiteren knapp 700km. Die Dunkelheit macht das Fahren nicht einfacher auf diesen Straßen, das ist schon recht gefährlich.

Unterwegs konnten wir das Wolgadelta betrachten und legten einen Zwischenstopp in Yelabura ein, um Kontakt zum dortigen Museum aufzunehmen und die deutsche Kriegsgräberstätte zu besuchen bzw. einen Kranz zu hinterlegen.

Zu unseren „Tagesbegegnungen“ später mehr in einem zweiten Post.

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