Russisches Fernweh

Auf einer verlassenen Raststätte war da noch diese junge Köchin, die ganz allein in ihrer Küche uns sechs Teller Borschtsch kochte. Verstohlen traute sie sich dann nach vorn, um wenigstens einen Blick auf die sechs Männer aus den fernen Ländern zu erhaschen. So traurig ihr Blick voller Sehnsucht und Fernweh, sie wird wohl noch eine…

Freundlichkeit aus jedem Winkel

Wie bisher jeden Tag sind wir sehr freundlichen und hilfsbereiten Menschen hier in Russland begegnet. Und genau das ist auch einer der zentralen Punkte unserer Expedition: Menschen treffen, mit ihnen ins Gespräch kommen, zusammen lachen, neue Freundschaften schließen – aktive Völkerverständigung eben. Da treffen wir die beiden Polizisten, die uns wie selbstverständlich durch Jelabuga eskortieren,…

„Uffjeschlagen“ in Ufa

Für unsere heutige Etappe hatten wir einiges an Strecke eingeplant. Heute morgen ging es aber schon mit etwas Verspätung los – es gab da gewisse Probleme mit der essentiellen Kaffeeversorgung. Auf der Straße wechselten sich heute gut ausgebaute Schnellstrassen-Abschnitte mit Dorfstraßen mit Kühen sowie kilometerlangen und quälend langsamen Baustellen ab. Schlussendlich fuhren wir über Kasan,…

Bereit zur Abfahrt

Unser kleines Transkontinental-Team verlässt heute den europäischen Kontinent und befindet sich dann in Asien auf dem Weg in die Mongolei. Von links: Delgerbayar Enkhbold, Ronny Rohland, Claus Vetter, unser Expeditionsleiter und Organisator Peter Ilk, Petro Tovarnitski und Andreas Kimmel.

Mia sann berühmt….

Den neuesten MAZ-Artikel über unsere kleine Expedition möchte ich Euch nicht vorenthalten. Unter MAZ online findet ihr diesen unter dem Titel: “ Überholmanöver und Überraschungsmomente“ Viel Spaß beim Lesen.  

Und weiter geht die wilde Fahrt

Heute morgen ganz zeitig um 5 Uhr schon haben wir Moskau verlassen, um dem typischen Stau dort vorzubeugen. Dennoch haben wir über eine Stunde gebraucht, um die Moskauer Autobahnringe zu verlassen. Heute mit unserem Expeditionsleiter und Organisator Peter Ilk an der Spitze unseres kleinen Konvois sind wir nun nach insgesamt über 10 Stunden Fahrzeit in…

Zum Glück nun in Moskau

Kurzer Zwischenbericht zum Dritten Tag unserer Expedition: Zum Glück hatten einen Streckenabschnitt so gelegt, dass wir früh am Morgen die lettisch-russische Grenze passieren wollten. Insgesamt haben wir über sechs Stunden an der russischen Grenze verbracht. Der lettische Grenzposten – man beachte, das ist noch EU! – wollte uns nicht passieren lassen und erwies sich als…

Lettland, oder leider keine Überbuchung

Nach nächtlicher Abenteuerfahrt durch Polen auf der Suche nach einem Hotel, da unsere Zimmer  in Mikolajki leider überbucht waren, mussten wir nach 760 km Fahrt  gegen 23 Uhr eine andere Unterkunft finden.Wir hatten Glück und haben in der Stadt Ryn eine tolle Bleibe gefunden, die entfernt an Schloss Hogwarts aus den HP-Filmen erinnert. Nach einem…

Erste Hürde geschafft

Erster Tag geschafft. 779 km gefahren und alles im Plan. Ein Werkstattaufenthalt, ein Stau war dabei und ein unfähiges Hotel. Morgen passieren wir die litauische Grenze. We also want to say Dziękuję / Thank you Adam and the Mercedes-Garage-Team for the quick help yesterday 🙂

Noch 3 Tage

In drei Tagen geht es dann endlich für uns los. Samstag früh am Morgen startet dann unsere Transkontinental-Tour. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt – und unsere endet dann nach 9.000 Kilometern in Murun. (Der Rückflug zählt ja nicht 😉 Alles ist vorbereitet, wir gehen noch einmal alles durch, ob wir auch ja nichts…

Danke für die Spenden

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den zahlreichen Helfern bedanken, die uns auf unserer Reise und die Menschen in Murun so tatkräftig unterstützen. Von so vielen Privatleuten oder kleinen Unternehmen erhalten wir so tollen Zuspruch und so überwältigenden Rückhalt für unsere Transkontinentaltour. Fast ausschließlich diese „kleinen Leute“ zeigen soviel Größe, unmöglich hier alle zu…

Grußwort von Danny Eichelbaum

Danny Eichelbaum hat uns ein Grußwort für unsere Transkontinentaltour zukommen lassen, worüber wir uns sehr freuen und für das wir uns bei ihm herzlich bedanken möchten: Menschliche Kontakte untereinander, Freundschaften zu anderen Menschen, Partnerschaften mit anderen Regionen, Verständnis für die Sorgen und Nöte anderer, Interesse an Völkerverständigung und Hilfe für Notleidende sind in unserer heutigen…